So schnell vergeht die Zeit. Vor kurzem war man noch unterwegs um unter Mühen einen schönen Baum für das Weihnachtsfest zu besorgen, ihn liebevoll zu schmücken um ihn weihnachtliche Stimmung  verbreiten zu lassen  –  und nun ist er schon wieder überflüssig. Um im Rahmen der Entsorgung das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, organisierte die Gilde für ihre Mitglieder (und deren Angehörige) wieder ein  Tannenbaumbrennen. Die Vorbereitungen konnten fristgerecht abgeschlossen werden und sogar das Wetter spielte mit, da nach wochenlangem Dauerregen und Stürmen Ruhe eingekehrt war. Lediglich dass Umfeld der Feuerstätte war aufgeweicht und lud nicht unbedingt zum Verweilen ein. Dieses umgingen die „Verbrenner“ indem sie das lodernde Feuer von der überdachten Terrasse aus im Auge behielten. Wer noch nie gesehen hatte, wie schnell ein trockner Nadelbaum brennen kann, war richtig erschrocken. Ein Eifriger stoppte 12 Sekunden, bis die Nadeln und Zweige verschwunden waren, was er unter Gelächter zum Besten gab. Damit das Feuer genug Nahrung erhielt, legten unsere Majestät Friedrich „Fiete“ Cochanski und seine Frau Nicole eigenhändig und mit viel Schwung trockene Bäume nach. Insgesamt war die Stimmung sehr ausgelassen. Die Gäste bedienten sich an der heißen Suppe und hatten die Qual der Wahl bei dem großen Getränkeangebot, welches außer Glühwein (mit Schuss) auch aus anderen Heiß-und Kaltgetränken bestand. Ganz Eifrige schwangen dann auch schon früh das Tanzbein und so zog sich diese Veranstaltung bis nach Mitternacht hin. Es war eine schöne Veranstaltung, in der man viele zufriedene Gesichter sah.

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