Im Februar tauschen unsere Schützen einmal die Scheiben gegen Karten und fanden sich zu einem Skatabend ein. Organisiert wurde  dieser Abend in gewohnter und zuverlässiger Weise durch die Gildebrüder Erich (Ede) Fritsch und Erwin Mesa. Nach der Auslosung der Tische und der Bekanntgabe der Regularien gingen die Skatbrüder ihrem konzentrierten Spiel nach und es herrschte schnell Ruhe im Gildeheim. Diese hielt aber nicht lange an. Unsere Gildewirtin hatte wieder eine „Kniffelrunde “ zusammen bekommen und  diese Wüfelfreunde widmeten sich freudig ihrem Spiel. Besonders ernst ging es dabei nicht zu. Nachdem die Skatfreunde die ersten Hälfte ihrer Spiele absolviert hatten, gab es eine kleine Pause, in der sich gestärkt werden konnte. Auch erste Spielberichte wurden schon abgegeben. Die dann folgende Tischauslosung ergab neue Konstellationen und es musste sich auf neue Mitspieler eingestellt werden. Bis nach 22 Uhr zogen sich die Spiele hin. Danach folgte das große Rechnen unserer Organisatoren und die Spannung stieg bei den Spielers. Folgende Herren errangen dann die ersten 3 Preise: David Studt (2.200 Punkte), Lüttmer ( 1.819 Punkte) und Kühl (1.792 Punkte). Als Lohn wurden wertvolle Fleischpreise vergeben. Auch in der „Kniffelrunde“ gab es eine/n Gewinner/in: Unsere Gildewirtin Christiane hatte (mal wieder) alle an die Wand gespielt und erhielt als Lohn eine Flasche, die vom Gildebruder Peter Bogner gespendert worden war. Es bleibt festzustellen, dass es ein schöner und unterhaltsamer Abend war. Der Dank gilt allen Organisatoren.

Am 20.1.2018 fand der Königsball der Stadtvogelschützengilde im VITALIA Seehotel statt. Nach  monatelangen Vorbereitungen, derAusarbeitung von Ideen und deren Umsetzung, sowie nach unzähligen Telefongesprächen  konnte der Abend pünktlich beginnen. Die eintreffenden Gäste wurden im festlich geschmückten Foyer durch das Königspaar Friedrich „Fiete“ Cochanski und Nicole Buchert-Cochanski, sowie dem 1. Ältermann, DieterAbel, persönlich begrüßt und willkommen geheißen. Auf dem Weg in den Festsaal bekamen die Damen als Gastgeschenk (gestiftet von der Königin) eine  kleine Glasvase, die mit einer Rose bestückt  und einem Samtband verziert war, überreicht. Kurz nach 20 Uhr begrüßte der König noch einmal offiziell die anwesenden Gäste. Er zeigte  sich sichtlich erfreut, dass ca. 260 Besucher aus allen Bevölkerungskreisen, von anderen Schützenvereinen- und Gilde und natürlich seinen Gildebrüdern den Saal bis auf den letzten Platz füllten. Am Ende seiner kurzen Ansprache überreichte er der Freundin der Gilde, und noch amtierenden Bürgervorsteherin, Frau Ingrid Altner, einen Blumenstrauß und dankte ihr für ihre Anwesenheit bei allen unseren Veranstaltungen. Seinem Grußwort schloss sich die Königin mit Dankesworten an Frau Christensen an, die die Blumenwünsche so hervorragend umgesetzt hatte. Hiervon konnte sich jeder Gast an den Gebinden auf den Tischen ein eigenes Bild machen. Als kleine Anerkennung erhielt sie einige Süßigkeiten. Dieser netten Geste schloss sich der 1. Ältermann an, indem er der Königin, mit Dankesworten für ihre geleistete Arbeit, einen Blumenstrauß überreichte. Über einen floralen Gruß konnten sich auch Marlies Kabatnik und Christiane Wilkerling freuen, die das  Festkomitee vielseitig unterstützt hatten. Am Ende seiner kurzen Dankesworte bat der 1. Ältermann die Gäste, sich um die Tanzfläche zu gruppieren, um dem Eröffnungstanz durch das Königspaar den würdigen Rahmen zu geben. Diese Aufgaben meisterten Nicole und Fiete gekonnt zu Walzerklängen. Bei den folgenden Musikdarbietungen der Band „Babs & Friends“ hielt es die Gäste nicht lange auf den Plätzen. Die Tanzfläche war immer gut gefüllt und wer nicht tanzen wollte (oder konnte) der nutze die Gelegenheit für gute Gespräche, oder genoss einfach das Ambiente und den Anblick der festlich gekleideten Ballteilnehmer. Eine Überraschung gab es noch: Das Königspaar hatte es sich nicht nehmen lassen und eine „Einlage“ arrangiert.  Aus einer Tanzschule führten 3 Paare Formationstanzen mit Latainamerikanischen Tänzen vor. Es war eine atemberaubende Schau die sich den Zuschauern bot. Diese Leitung wurde mit anhaltendem Beifall bedacht und hinterließ einen tiefen Eindruck über diesen Sport. Danach gab es keine Unterbrechung mehr und bis weit nach Mitternacht konnte sich dem Tanzvergnügen hingegeben werden.

Das Königspaar und die Gilde dankt ihren Gästen für ihre Teilnahme an diesem gesellschaftlichen Ereignis und hofft, dass es für Alle ein schöner Abend war. Zahlreiche Anmeldungen für  den Ball im nächsten Jahr, am 12.1.2019, wurden bereits jetzt hereingenommen.

 

So schnell vergeht die Zeit. Vor kurzem war man noch unterwegs um unter Mühen einen schönen Baum für das Weihnachtsfest zu besorgen, ihn liebevoll zu schmücken um ihn weihnachtliche Stimmung  verbreiten zu lassen  –  und nun ist er schon wieder überflüssig. Um im Rahmen der Entsorgung das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, organisierte die Gilde für ihre Mitglieder (und deren Angehörige) wieder ein  Tannenbaumbrennen. Die Vorbereitungen konnten fristgerecht abgeschlossen werden und sogar das Wetter spielte mit, da nach wochenlangem Dauerregen und Stürmen Ruhe eingekehrt war. Lediglich dass Umfeld der Feuerstätte war aufgeweicht und lud nicht unbedingt zum Verweilen ein. Dieses umgingen die „Verbrenner“ indem sie das lodernde Feuer von der überdachten Terrasse aus im Auge behielten. Wer noch nie gesehen hatte, wie schnell ein trockner Nadelbaum brennen kann, war richtig erschrocken. Ein Eifriger stoppte 12 Sekunden, bis die Nadeln und Zweige verschwunden waren, was er unter Gelächter zum Besten gab. Damit das Feuer genug Nahrung erhielt, legten unsere Majestät Friedrich „Fiete“ Cochanski und seine Frau Nicole eigenhändig und mit viel Schwung trockene Bäume nach. Insgesamt war die Stimmung sehr ausgelassen. Die Gäste bedienten sich an der heißen Suppe und hatten die Qual der Wahl bei dem großen Getränkeangebot, welches außer Glühwein (mit Schuss) auch aus anderen Heiß-und Kaltgetränken bestand. Ganz Eifrige schwangen dann auch schon früh das Tanzbein und so zog sich diese Veranstaltung bis nach Mitternacht hin. Es war eine schöne Veranstaltung, in der man viele zufriedene Gesichter sah.

Vorweihnachtszeit – Zeit für die Weihnachtsfeier. Nach gutem Brauch wurde wieder zur Weihnachtsfeier in unser Schützenhaus eingeladen. Die Beliebtheit dieser Veranstaltung zeigte sich wieder darin, dass fast alle Plätze belegt wurden. In dem von unserer Wirtin vorbereiteten Clubraum hatten eifrige Helferinnen und Helfer,   angeführt von unserer Majestät „Fiete“ Cochanski und seiner Gattin Nicole, letzte Hand angelegt, um ein festliches Ambiente zu schaffen. So strahlte der Weihnachtsbaum im goldenen Glanz und die liebevoll eingedeckten Tische fanden allerseits Bewunderung. Pünktlich um 19.30 begrüßte der 1.Ältermann, Dieter Abel, die Anwesenden und fand Worte des Dankes für Alle, die bei der Ausgestaltung dieses Abends geholfen haben. Es folgte das Traditionsessen (Grünkohl mit Allem was dazu gehört). Es war wieder so schmackhaft, dass einhellig festgestellt wurde, dass sich unsere Wirtin wieder einmal selbst übertroffen hat. Nach einer kurzen Pause trug Christel Meyer eine heiter – besinnliche Geschichte vor. Dann gab es eine Überraschung. Unser Königspaar hatte sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie starteten eine Verlosung. Gerne beteiligten sich die Gäste hieran. Damit aber nicht genug – etwas fehlte noch: Die FEUERZANGENBOWLE. Alles was dazu benötigt wurde, war bereits vorbereitet und wurde durch fleißige Hände auf die Tische gebracht. Im abgedunkelten Raum kam der Feuerschein dieses Getränkes richtig zur Geltung. Angeregte Gespräche und lautes Lachen zeugten wieder von der guten Stimmung. Eifrig wurde auch in die bunten Teller gelangt, die unsere Majestät höchstpersönlich gefüllt hatte. So wunderte es nicht, dass sich diese Feier über viele Stunden hinzog. Es war ein schönes und geselliger Ausklang unserer diesjährigen Veranstaltungen.

 

Wir sagen Dank unserem Königspaar für die Ausrichtung und Ausgestaltung dieses Abends. Danke sagen wir auch an alle Helfer und Helferinnen die im Hintergrund gewirkt haben.

 

Die Wände unseres Pistolenstandes waren feucht, weil beim damaligen Bau das Fundament nicht richtig gegen Nässe isoliert worden war. Um an das Mauerwerk zu kommen, war es zuvor nötig, einen großen Baum (der auch auf das Dach zu fallen drohte), auf dem Wall, vor der Wand, zu entfernen. Dieses war bereits im Frühjahr geschehen. Jetzt konnte mit Großgerät die Freilegung des Mauerwerkes erfolgen. Innerhalb eines Tages schafften unsere Gildebrüder Harly und Jörg diese Aufgabe. Mit viel Gefühl und „immer an der Wand `lang“ hantierten sie gekonnt mit den Baggern. Der Aushub wurde auf dem Wall vor der Wand abgelegt, was zusätzlich einem besseren Lärmschutz dient.

Jungs, wir bedanken uns bei Euch für Euren Einsatz. Diese Arbeit hätten wir in Handarbeit mit Spaten und Schaufel nicht bewältigt.

Suchen und Finden
Sportschützen
Besucher
  • 129406Besucher gesamt:
  • 14Besucher heute: