Bei der Standbegehung hat der Vorstands festgestellt, dass die alte Linde, neben unserem Vogelmast, morsch und nicht mehr standfest ist.  Sie drohte auf das Gildegrundstück zu stürzen und würde dabei, durch ihre Größe, Schäden am Schützenheim verursachen. Nach einer Begutachtung des Baumes durch die zuständige Behörde und dem Vorliegen der Genehmigung wurde kurzfristig ein Arbeitdienst angesetzt. Schon früh kreischten die Motorsägen und kurz danach fiel der Baum zu Boden. Hier zeigte sich erst richtig, wie marode der Stamm war. Noch einen Sturm hätte er wohl nicht mehr überstanden. Durch die aufgebotenen Großgeräte erfolgte eine fachgerechte Zerkleinerung und die Abfuhr des Holzes. Bereits nach 3 Stunden zeugten nur noch kleine Äste von der Tätigkeit. Als Ersatz für diesen Baum wird die Gilde Ersatzpflanzungen mit einheimischen Gehölzen vornehmen.

Es zeigte sich mal wieder: Wenn etwas ernsthaft angefasst und gut organisiert wird, lässt sich viel erfolgreich bewegen.

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