Regen, Regen, Regen —  das Wetter verhieß nichts Gutes. Trotzdem waren um 17 Uhr bereits alle angemeldeten Gäste auf dem Gildegrundstück. Das Team um unseren Viermann Grundstück, Andreas Wilkerling, war auf alles vorbereitet und so nahm diese Veranstaltung ihren Lauf. Heitere Gespräche wurden an den von unserer Königin Nicole Buchert-Cochanski liebevoll dekorierten Tischen geführt, während im Hindergrund die Grillgräte (unter einem Zeltdach) angeheizt wurden. Nach einer kurzen, aber wie immer sehr launigen, Ansprache durch unseren König, Friedrich (Fiete) Cochanski, wurde zum „Essenfassen“ aufgerufen. Die von unseren Grillmeistern vorbereiteten Fleischspeisen und die von unseren Damen köstlich zubereiteten Salate und Beilagen fanden wieder einmal reißenden Absatz. Hierfür ein herzliches Dankeschön. Zu diesem Essen passte natürlich ein gepflegtes Bier. Hiervon hatte Gildebruder Holger Schön 1 ganzen Fass gestiftet (herzlichen Dank Holger). Krönender Abschluss war dann noch das „Nachtischbuffet“, welches über Dessert, Kuchen und sonstigen Leckereien keinen Wunsch offen ließ. Auch hierfür sagen wir Danke. Nach dem Essen hatte der Himmel ein Einsehen und es klarte auf. So konnte das beliebte „Hühnerwerfen“ wieder starten. Unter viel Gelächter wurde versucht, möglichst viele  „Hühner“ von der Stange zu holen. Als beste Werferin erhielt Sindy Weißhaupt ein Präsent und den Wanderpokal der Damen aus der Hand des Königspaaren. Unser Gildebruder Kurt Blunk scheint ein  ganz besonderes Verhältnis zum Federvieh zu haben. Nachdem er beim letzten Vogelschießen den Rest vom Holzadler abgeschossen hatte und somit Königsschütze wurde, holte er beim jetzigen Wettbewerb die meisten Hühner von der Stange und erhielt ebenfalls ein Präsent und den Wanderpokal für Herren. Jetzt konnte auch das Lagerfeuer entzündet werden und die rundrum ausgelegten Strohballen luden zum Verweilen ein. Zur Musik unseres hervorragenden DJ`s  begannen schon früh die ersten Paare das Tanzbein zu schwingen, was sich noch bis weit nach Mitternacht hinziehen sollte. Gut kamen auch die süßen und salzigen Nascherein an, die das Königspaar auf den Tischen verteilt hatten. Es herrschte insgesamt eine tolle und fröhliche Stimmung, was Lohn genug für die Organisatoren und für das Königspaar war. Am nächsten Morgen fanden sich dann einige Gildebrüder mit ihren Damen ein um die nötigen Aufräumarbeiten vorzunehmen. Bereits nach 1 Stunde war diese Aufgabe erledigt.

Unser Dank gilt dem Königspaar, den Organisatoren und Helfern, den Damen für die Hilfe und mitgebrachten Speisen und unserer Wirtin, die im Hintergrund alles im Auge behielt und sofort einsprang, wenn es mal irgendwo nicht so klappte oder es an irgend etwas fehlte.

Suchen und Finden
Besucher
  • 111075Besucher gesamt:
  • 24Besucher heute: