Seine Majestät, König Stephan Utke, rief und sein „Gildevolk“ folgte ihm zu seinem Königsessen. Bereits lange vor Beginn der Veranstaltung fanden sich die ersten Gildebrüder im festlich geschmückten Schützenhof ein und übten sich in der Disziplin „Plätze reservieren“ durch „Stühlekippen“. Zuvor wurden sie jedoch vom König per Handschlag und einigen netten Worten herzlich begrüßt. Pünktlich wie immer konnte die Veranstaltung dann beginnen. Angeführt von seinem Kommandoführer, Jürgen Jaschinski, betrat der König den Saal. Ihm zu Ehren erhoben sich die Gildebrüder und begrüßten ihn mit einem lauten „Guten Abend Majestät“. Es folgte die Begrüßung der Anwesenden durch den 1. Ältermann.

Erfreut zeigte er sich über die große Anzahl der Gäste aus Politik, Vereinigungen, Verwaltungen und befreundeten Vereinen. Besondere Dankesworte richtete er an unsere Majestät und hob seine Leistungen für die Gilde hervor, die sich auf seine Arbeit als Viermann Grundstück und auch auf seine außerordentlich erfolgreichen sportlichen Erfolge bezogen. Es folgte die Übergabe des bronzeüberzogenen „Vogelrestes“ an den Königsschützen, Girldebruder Hans-Joachim Hampel. Von vielen mit Spannung erwartet hielt dann unser König seine Ansprache. Kurz und knackig fielen seine Worte aus, die damit endeten, dass er allen einen guten Appetit wünschte. Dann kam es endlich — das langersehnte Königsessen, welches in der Zusammenstellung keine Überraschung bot, aber wie in all den zurückliegenden Jahren äußerst lecker war. Mit großem Eifer machten sich die Gildebrüder daran Kasseler, Sauerkraut, Kartoffeln und Speckstippe ihrer Bestimmung zuzuführen. Schon  nach kurzer Zeit waren alle gesättigt und äußerst zufrieden. Als Dank für das schmackhafte Essen erhielt die Wirtin und Köchin, Erika Dill, wieder einen Blumenstrauß, welcher ihr unter viel Beifall überreicht wurde. Nach kurzer Zeit der Verdauung folgten die Grußworte der Gastredner. Umfangreiche Ehrungen von Gildebrüdern, für langjährige Zugehörigkeit zur Gilde, rundeten den offiziellen Teil dieses Abends ab. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein verging dann noch so mache Stunde bei angeregten Gesprächen. Liebe Majestät, die Gildebrüder bedanken sich bei Dir ganz herzlich für diesen wunderbaren Abend.

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